Heutzutage verwenden viele Menschen Fingerprint-Browser, um ihre Privatsphäre zu schützen, insbesondere wenn sie häufig auf verschiedene Plattformen zugreifen oder mehrere Konten betreiben müssen.
Sie helfen, Geräteinformationen zu verschleiern, sodass die Browser-Fingerprint-Umgebung wie die eines echten Nutzers aussieht. In Kombination mit geeigneten Proxy-IPs wird das Surfen sicherer und zuverlässiger.
Heute sprechen wir darüber, wie man Proxy-IPs richtig mit Fingerprint-Browsern kombiniert, um Mehrkonten-Betrieb und grenzüberschreitende E-Commerce-Konten sicherer zu machen und dabei die Unannehmlichkeiten der Browser-Fingerprint-Erkennung zu vermeiden.

Ein Fingerprint-Browser ist kurz gesagt ein Browser-Tool, das speziell dafür entwickelt wurde, Browserinformationen zu verbergen oder zu verschleiern.
• Bei der Verwendung eines normalen Browsers werden Informationen wie Betriebssystem, Browser-Version und Bildschirmauflösung offengelegt. Zusammen ergeben diese Informationen den sogenannten Browser-Fingerprint.
• Viele Websites führen eine Browser-Fingerprint-Erkennung durch, um festzustellen, ob Aktionen vom selben Gerät stammen, mehrere Konten betreffen oder auffälliges Verhalten zeigen.
• Wenn Sie sich beispielsweise häufig mit verschiedenen Konten auf derselben Plattform anmelden und der Browser-Fingerprint identisch ist, wird dies sehr wahrscheinlich von Risikokontrollsystemen erkannt.
Daher kann die Verwendung eines Fingerprint-Browsers Ihre Browser-Fingerprint-Umgebung weitgehend unabhängig, sauber und nicht verknüpft erscheinen lassen und so die Sicherheit erhöhen.
Viele denken, dass die Verwendung einer Proxy-IP ausreicht, aber dem ist nicht so.
Auch wenn Proxy-IPs Ihre echte IP-Adresse verbergen können, können Websites Ihre Gerätemerkmale über Fingerprinting weiterhin erkennen, wenn der Browser-Fingerprint nicht korrekt gehandhabt wird.
Zum Beispiel:
Sie melden sich über eine Proxy-IP bei einer E-Commerce-Plattform an, aber der Browser ist weiterhin derselbe Chrome und das Betriebssystem ist weiterhin Windows 10.
Die Bildschirmauflösung und die Schriftarten bleiben unverändert, sodass die Plattform Sie über die Browser-Fingerprint-Erkennung identifizieren kann – das Risiko des Betriebs mehrerer Konten besteht also weiterhin.
Daher geht es bei sicherem Surfen nicht nur um das Wechseln der IP; wichtiger ist, dass Ihre Browser-Fingerprint-Umgebung zur IP passt und wie die eines echten Nutzers aussieht.
Lassen Sie sich nicht von billigen oder kostenlosen Proxy-IPs verleiten. Es wird empfohlen, Proxy-IPs zu wählen, die stabil, schnell und geografisch vielfältig sind.
Je nach Nutzung lassen sich Proxy-IPs unterteilen in:
• Residential-IPs: Echte Nutzer-IPs mit hoher Sicherheit, geeignet für E-Commerce- und Social-Media-Operationen.
• Datacenter-IPs: Hohe Geschwindigkeit, aber leichter zu erkennen, geeignet für Datenerfassung oder Tests.
Fingerprint-Browser erlauben in der Regel, Parameter wie Betriebssystem, Browser-Version, Bildschirmauflösung und Sprache zu ändern. Achten Sie bei der Konfiguration auf Folgendes:
• IP- und Regions-Konsistenz: Wenn Ihre Proxy-IP einen Standort in den USA zeigt, sollte die Browsersprache ebenfalls Englisch mit US-Zeitzone sein; andernfalls kann dies als ungewöhnlich markiert werden.
• Browser-Version passt zum Betriebssystem: Tarnen Sie Windows 10 nicht als macOS, es sei denn, Sie sind sehr erfahren mit Fingerprint-Spoofing.
• Sinnvolle Bildschirmauflösung: Übliche Auflösungen wirken natürlicher und helfen, nicht sofort als „virtuelle Umgebung“ identifiziert zu werden.
Vor dem Start wird dringend empfohlen, das ToDetect Fingerprint Detection Tool zu verwenden, um Ihre Browser-Fingerprint-Informationen zu überprüfen.
Damit können Sie die aktuelle Fingerprint-Exposition Ihres Browsers sehen, einschließlich Betriebssystem, Browser-Version, Plugins, Schriftarten, WebGL und mehr.
Nach dem Test mit ToDetect können Sie bei auffälligen Informationen oder Abweichungen zur Proxy-IP-Region rechtzeitig Anpassungen vornehmen, sodass die Browser-Fingerprint- und IP-Umgebung bei realen Operationen sicherer ist.
Auch wenn Proxy-IPs frei gewechselt werden können, kann häufiges Wechseln von IPs und Browser-Fingerprint das Risiko sogar erhöhen.
Insbesondere beim Zugriff auf dieselbe Plattform wird empfohlen, Stabilität zu wahren und die Browser-Fingerprint-Umgebung mit der IP konsistent zu halten, um die Wahrscheinlichkeit einer Erkennung zu verringern.
Einige Fingerprint-Browser unterstützen das Speichern von Fingerprint-Vorlagen. Es wird empfohlen, diese Vorlagen regelmäßig zu aktualisieren und für verschiedene Plattformen unterschiedliche Vorlagen zu erstellen, um das Risiko einer plattformübergreifenden Identifizierung zu verringern.
• Bei Betrieb über mehrere Plattformen verwenden Sie für jede Plattform einen unabhängigen Fingerprint und eine unabhängige Proxy-IP, um Überschneidungen zu vermeiden.
• Wenn Browser-Fingerprint und Proxy-IP sich im selben geografischen Gebiet befinden, lassen sich viele Browser-Fingerprint-Erkennungen auf natürliche Weise vermeiden.
• Verwenden Sie regelmäßig das ToDetect Fingerprint Detection Tool für Selbsttests, um sicherzustellen, dass Ihre Fingerprint-Umgebung realistisch und zuverlässig ist.
• Vermeiden Sie es, in derselben Fingerprint-Umgebung häufig Parameter zu ändern, da dies auffällige Verhaltensaufzeichnungen hinterlassen kann.
Um sicher und frei zu agieren, reicht es bei Weitem nicht aus, sich nur auf Proxy-IPs zu verlassen. Entscheidend ist, Ihre Browser-Fingerprint-Umgebung an Ihre IP anzupassen, sodass sie wie die eines echten Nutzers aussieht.
Durch die Kombination von Fingerprint-Browsern mit dem ToDetect Fingerprint Detection Tool können Sie Ihre Umgebung jederzeit prüfen und anpassen und so das Risiko verringern, durch Browser-Fingerprint-Erkennung identifiziert zu werden.
Denken Sie daran: Die Auswahl hochwertiger Proxy-IPs, die richtige Konfiguration von Browser-Fingerprint und die Aufrechterhaltung einer stabilen Umgebung sind die drei Schlüsselelemente der Online-Sicherheit.
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