top
logo
custom iconRessourcen
custom iconFunktionsübersicht
language-switch

Die 5 wichtigsten Amazon-IP-Anti-Verknüpfungsprüfungen, die Verkäufer übersehen

Die 5 wichtigsten Amazon-IP-Anti-Verknüpfungsprüfungen, die Verkäufer übersehenCharlesdateTime2026-01-21 03:53
iconiconiconiconicon

In den letzten Jahren wurden Amazon-Verkäufer wohl alle von dem Begriff „Verknüpfung“ gequält. Sobald ein Konto als verknüpft eingestuft wird, droht im leichten Fall Drosselung des Traffics, im schweren Fall direkte Sperrung.

Nach vielem Prüfen erkennt man, dass das Problem oft im grundlegendsten und am leichtesten zu übersehenden Teil liegt – der IP-Umgebung.

Im Folgenden werden rund um die IP-Anti-Verknüpfungserkennung für Amazon-Shops die 5 Schlüsselindikatoren aufgeschlüsselt, um die leicht zu übersehenden Details einmal klarzustellen.

ScreenShot_2025-11-27_180314_190.webp

1. Ist die IP „sauber“:IP-Adressabfrageist der erste Schritt

Amazon prüft zuerst, ob Ihre IP historische Risiken aufweist, zum Beispiel:

•  Ob sie von einer großen Anzahl Amazon-Konten verwendet wurde

•  Ob sie aus einem hochriskanten Rechenzentrum oder einem ungewöhnlichen Netzsegment stammt

•  Ob sie von gemeldeten oder gesperrten Konten verwendet wurde

In diesem Fall ist die IP-Adressabfrage besonders wichtig. Sie können zunächst eine Online-IP-Abfrage durchführen und den Standort der IP, ASN sowie ob es sich um eine Rechenzentrums-IP handelt, prüfen.

Im Allgemeinen gilt: Residential IP > Native IP > gewöhnliche Rechenzentrums-IP, je näher am echten Nutzernetz, desto geringer das Risiko.

2. Ist der geografische Standort der IP stabil

Viele Verkäufer wechseln häufig die IP – heute USA, morgen Deutschland, übermorgen Japan –, das ist aus Amazons Sicht sehr unnormal.

Bei der IP-Anti-Verknüpfungserkennung gibt es einen versteckten Indikator namens geografische Kontinuität, einschließlich:

•  Ob das Land häufig wechselt

•  Ob der Städtewechsel auffällig ist

•  Ob die Zeitzone mit der Login-Zeit übereinstimmt

Empfohlen wird, ein Konto langfristig an eine IP eines festen Landes und einer festen Region zu binden – nicht „überall herumzufliegen“.

Auch bei Multi-Shop-Betrieb sollte gelten: ein Shop – eine IP, eine Umgebung – ein Konto.

3. Übereinstimmung von IP und Browser-Fingerprint

Viele wechseln nur die IP und ignorieren die Browser-Umgebung – das ist tatsächlich eine große Falle.

Amazon schaut nicht nur auf die IP; es kombiniert auch die Browser-Fingerprint-Erkennung, um zu beurteilen, ob es dieselbe Person ist. Häufig erfasste Fingerprint-Informationen umfassen:

•  Browser-Version, Engine

•  Betriebssystem, Auflösung

•  Schriftarten, Sprache, Plugins

•  Canvas, WebGL und andere fortgeschrittene Fingerprint

Wenn die IP in den USA ist, die Browsersprache jedoch Chinesisch und die Zeitzone in Asien liegt, löst eine solche IP-und-Fingerprint-Nichtübereinstimmung sehr leicht die Risikokontrolle aus.

4. Gibt es ein Verhalten, bei dem mehrere Konten dieselbe IP gemeinsam nutzen

Das ist der am leichtesten zu übersehende, aber äußerst zerstörerische Punkt.

Selbst wenn Ihre IP an sich sehr „sauber“ ist, besteht bei mehreren Amazon-Konten, die dieselbe IP gemeinsam nutzen, ein sehr hohes Verknüpfungsrisiko.

Amazons IP-Anti-Verknüpfungserkennung analysiert besonders:

•  Wie viele Konten unter derselben IP angemeldet waren

•  Ob die Login-Frequenz auffällig ist

•  Ob es ein Cross-Login-Verhalten gibt

Daher gilt, ob Teambetrieb oder Mehrkonten-Nutzung durch Einzelpersonen: unbedingt IP-Isolation + Umgebungsisolation einhalten – bloß nicht der Bequemlichkeit halber abkürzen.

5. Wurde eine Vorab-SelbstprüfungFingerprint-Erkennungstooldurchgeführt

Wirklich erfahrene Verkäufer führen vor dem Go-Live eine Umgebungsprüfung durch, statt erst nach einer Sperrung zu bereuen. Durch das ToDetect Fingerprint-Abfrage-Tool können Sie im Voraus prüfen:

•  Ob die aktuelle IP ein Verknüpfungsrisiko aufweist

•  Ob der Browser-Fingerprint zu „ähnlich“ ist

•  Ob verdächtige Parameter erkannt werden

Viele Verkäufer führen vor dem offiziellen Login bei Amazon zunächst mit ToDetect eine Browser-Fingerprint-Erkennung + IP-Anti-Verknüpfungserkennung durch, um das Risiko auf ein Minimum zu senken.

Zum Schluss etwas Konkretes

Amazons IP-Anti-Verknüpfungserkennung ist nicht so mysteriös, wie man denkt; sie bestätigt vielmehr immer wieder eine Sache: ob Sie ein normaler, unabhängiger, vernünftig handelnder Verkäufer sind.

Solange Sie sich im täglichen Betrieb die Gewohnheit aneignen, regelmäßig eine Online-IP-Abfrage durchzuführen und die Ergebnisse der Browser-Fingerprint-Erkennung zu beachten und dies mit dem ToDetect Fingerprint-Abfrage-Tool kombinieren, lassen sich viele Verknüpfungsrisiken tatsächlich im Voraus vermeiden.

Warten Sie nicht erst bis zur Kontosperrung oder zur Traffic-Drosselung, um die Umgebung zu prüfen – dann sind die Kosten zu hoch. Bringen Sie die IP- und Fingerprint-Umgebung in Ordnung; das ist der richtige Rhythmus für langfristiges Arbeiten auf Amazon.