Wir nutzen das Internet täglich in Alltag und Arbeit, aber wenn es darum geht, klar zu erklären, welche Art von IP wir haben, ob sie dem öffentlichen Internet ausgesetzt ist oder ob sie IPv6 unterstützt, sind viele verwirrt.
Gerade für alle, die in grenzüberschreitenden Geschäften, E-Commerce, Multi-Account-Betrieb oder Serverbereitstellung tätig sind, kann fehlendes Verständnis für den Unterschied zwischen privaten und öffentlichen IPs leicht zu kostspieligen Fehlern führen.
Heute führen wir Sie durch einen systematischen Leitfaden zur IPv4/IPv6-Dual-Protokoll-Erkennung. Sie erfahren, wie Sie mit einem Online-IP-Erkennungstool private und öffentliche IP-Adressen mit einem Klick prüfen und dies mit einer Browser-Fingerprint-Erkennung kombinieren, um Ihre Netzwerkumgebung vollständig zu verstehen.

Viele prüfen ihre IP-Adresse und gehen, nachdem sie nur eine IPv4-Adresse sehen, davon aus, dass die Erkennung abgeschlossen ist. In Wirklichkeit unterstützen immer mehr Netzwerkumgebungen inzwischen IPv6. Wenn Sie nur IPv4 prüfen, könnten Sie Ihre tatsächlichen ausgehenden IP-Informationen übersehen.
• IPv4: Traditionelle 32-Bit-Adresse, z. B. 192.168.1.1
• IPv6: 128-Bit-Adresse, z. B. 2408:xxxx:xxxx::xxxx
• Wenn Ihre Netzwerkumgebung Dual-Stack (IPv4 + IPv6) ist, Sie jedoch nur IPv4 proxen und IPv6 nicht behandeln, kann Ihre echte IPv6-Adresse direkt dem öffentlichen Internet ausgesetzt sein.
Deshalb ist die IPv4/IPv6-Dual-Protokoll-Erkennung unerlässlich.
Beim Prüfen von IP-Adressen sehen viele Adressen wie:
• 192.168.x.x
• 10.x.x.x
• 172.16.x.x
Dies sind typische private IP-Adressen, die nur innerhalb eines lokalen Netzwerks (LAN) kommunizieren können.
Die IP, die tatsächlich nach außen sichtbar ist, ist die öffentliche IPv4 oder öffentliche IPv6, die von Ihrem ISP zugewiesen wird.
Ganz einfach:
1. Öffnen Sie eine Online-IP-Erkennungs-Website.
2. Prüfen Sie, ob die angezeigte IP zu einem privaten Bereich gehört.
3. Vergleichen Sie sie mit Ihren lokalen Befehlszeilen-Abfrageergebnissen.
Wenn die im Browser angezeigte IP sich von der in Ihren lokalen Netzwerkadapter-Einstellungen unterscheidet, sehen Sie Ihre öffentliche ausgehende IP-Adresse.
Öffnen Sie ein Online-IP-Erkennungstool, das die IPv4/IPv6-Dual-Protokoll-Erkennung unterstützt, und prüfen Sie:
• Aktuelle IPv4-Adresse
• Aktuelle IPv6-Adresse
• Land
• ISP
• ASN-Informationen
Wenn beide Protokolle angezeigt werden, läuft Ihr Netzwerk in einer Dual-Stack-Umgebung.
Viele aktivieren einen Proxy, leiten jedoch nur IPv4 durch. Ergebnis:
• IPv4 zeigt das Proxy-Land
• IPv6 zeigt das tatsächliche lokale Land
Dies ist ein typisches IPv6-Leck.
Lösung: System-IPv6 deaktivieren oder einen Proxy-Dienst verwenden, der sowohl IPv4 als auch IPv6 unterstützt.
Nur IP-Prüfung reicht nicht aus. Viele Plattformen kombinieren inzwischen Daten wie Canvas Fingerprint, WebGL Fingerprint, Zeitzone und Sprache.
Es wird empfohlen, das ToDetect Fingerprint-Abfrage-Tool zu verwenden für:
• Browser-Fingerprint-Erkennung
• DNS-Leck-Erkennung
• IPv6-Expositions-Erkennung
• WebRTC-Erkennung
• Proxy-Konsistenzanalyse
Besonders geeignet für Multi-Account-Betrieb und Fehlerbehebung bei der Risikokontrolle.
1️⃣ Grenzüberschreitender E-Commerce / unabhängige Websites
Sie müssen bestätigen, ob es sich um eine echte Residential-IP handelt, ob natives IPv6 unterstützt wird, ob ein Dual-Protokoll-Konflikt besteht und ob DNS-Lecks vorhanden sind.
2️⃣ Anzeigen-Schaltung / Affiliate-Marketing
Die Plattform-Risikokontrolle wird zunehmend strenger. Sie müssen stabile IP-Abfrageergebnisse, normalen ASN-Status, konsistente IPv4/IPv6-Länderinformationen und einen sauberen Browser-Fingerprint sicherstellen.
3️⃣ Server-Bereitstellung / Remote-Arbeit
Viele Cloud-Server aktivieren standardmäßig nur IPv4. Wenn Ihr Geschäft IPv6-Zugriffsfähigkeit erfordert, müssen Sie diese separat konfigurieren.
Empfehlung: Vor dem Livegang eine vollständige private/öffentliche IP-Abfrage, einen Dual-Protokoll-Konnektivitätstest und eine DNS-Auflösungs-Konsistenzprüfung durchführen.
Selbst wenn Ihr Proxy korrekt konfiguriert ist, kann das WebRTC des Browsers Ihre echte private IP offenlegen.
1. Öffnen Sie eine Online-IP-Erkennungsseite.
2. Prüfen Sie, ob eine lokale LAN-IP angezeigt wird.
Wenn Sie 192.168.x.x oder 10.x.x.x sehen, deutet das auf ein Leck hin.
Lösung: WebRTC deaktivieren, Anti-Leak-Erweiterungen verwenden oder einen Browser mit Fingerprint-Isolationsfunktionen nutzen.
Bei einer vollständigen IP-Prüfung wird empfohlen zu überprüfen:
• Ob IPv4 ordnungsgemäß funktioniert
• Ob IPv6 offengelegt ist
• Ob die Länderinformationen konsistent sind
• Ob DNS-Lecks vorliegen
• Ob WebRTC-Lecks vorliegen
• Ob ASN abnormal ist
• Ob der Browser-Fingerprint eindeutig ist
Wenn einer dieser Faktoren problematisch ist, kann Ihr Konto von Risikokontrollsystemen markiert werden.
Nach Abschluss dieses Prozesses verstehen Sie klar Ihre IPv4/IPv6-Adressen, den Unterschied zwischen privaten und öffentlichen IPs und ob Ihr Browser-Fingerprint Leckagerisiken aufweist.
Hören Sie auf, das Internet blind zu nutzen oder sich auf eine einzelne IP-Prüfung zu verlassen. Führen Sie eine ordnungsgemäße IP-Adressabfrage durch und verwenden Sie das ToDetect Fingerprint-Abfrage-Tool, um Ihren Browser-Fingerprint in einem Durchgang gründlich zu prüfen.
Sobald Sie diese Schritte beherrschen, können Sie sorgenfrei surfen, ohne sich um die Risikokontrolle Ihres Kontos oder Datenschutz-Lecks zu sorgen.
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